Heute geht die Reise weiter. Aufgrund von Bauarbeiten am Bahnnetz, fährt der Zug im Moment nicht, so dass wir mit dem Bus weiterreisen. Vom Appartement ist es nicht weit zum Busbahnhof, so sind wir schnell am Busbahnhof. Wir sind rechtzeitig da, so dass wir auch noch etwas kleines frühstücken können. Dann suchen wir den Bussteig und warten auf unseren Bus.
Die rund vierstündige Busreise mit einigen kurzen Ein- und Ausstiegshalten verläuft unspektakulär und ruhig. Es geht in Richtung Meer nach Zadar. Wir erreichen den Busbahnhof in Zadar, steigen aus und nehmen unser Gepäck aus dem Gepäckraum. Das Smartphone dient als Navi und so laufen wir schwer bepackt entlang der Strasse in Richtung Altstadt. Keine besonders sehenswerte Route, aber direkt. So gelangen wir zu den Mauern der Altstadt von Zadar. Vor dem Stadttor befindet sich ein kleiner Fischer-Hafen, idyllisch, kleine Bötchen schwanken darin. Dahinter das imposante Stadttor von Zadar. Nach kurzem Fotostopp treten wir durch das Stadttor in Zadars Altstadt ein. Glatter Steinboden, hübsche, herausgeputzte Steinhäuser, alles wie aus einem Guss. Wir schlendern durch Zadar und suchen die „Rezeption“ unserer Unterkunft „lopwi„.
Nachdem wir diese gefunden und dort „eingecheckt“ haben, suchen wir unser Zimmer, das nicht direkt bei der altstadtmittig gelegenen Rezeption sondern an der Stadtmauer gelegen ist. Das Zimmer ist etwas enger wie erwartet, aber es reicht vollkommen aus. Wir deponieren unser Gepäck und machen uns dann bald auf, um die Stadt weiter zu entdecken.
Wir sind angetan vom Charme dieses Städtchens, flanieren herum und gelangen zu Zadars Meeresorgel. Wir lauschen den Klängen derselben und blicken aufs Meer. Es hat etwas meditatives…
Doch der Hunger lässt uns alsbald auf die Suche nach einem Restaurant gehen und im Restoran Stipe werden wir fündig und verpflegen uns. Denise geniesst Muscheln, ich eine Pizza. Und nebenan vergnügen sich Schildkröten mit lautstarkem Liebesspiel.
Danach flanieren wir noch weiter durch und um Zadars Altstadt, den Hafen mit den Luxusschiffen und die Stadtmauer mit einem schönen Blick in die Altstadt und einer spontanen Flugshow (die ich nur sehr bedingt auf das Video bekommen habe ;-)).
Im kleinen Fischerhafen erquickt uns ein Partyhündchen auf einem Bötchen:
Wir gehen noch kurz einkaufen, etwas Proviant für den morgigen Reisetag und etwas Frühstück und begeben uns am späteren Nachmittag für eine Siesta zurück ins Zimmer. Da es auch ein wenig zu Regnen beginnt, passt dies gerade gut.
Ausgeruht steht dann bereits wieder Abendessen an, so gehen wir von der Unterkunft direkt in ein Restaurant (Restaurant Skala). Im Anschluss spazieren durch die nächtliche Altstadt, geniessen noch ein Eis vom aRoma und auch nochmals die Meeresorgel, auch in der Dämmerung sehr sehens- und hörenswert…
…und die Lichtshow auf der Promenade mit dem Verkäufer blinkender Ballons (die haben es Denise besonders angetan… doch etwas unpraktisch bzgl. Transport auf unserer Reise…).
Bevor wir zurück in die Unterkunft gehen, gönnen wir uns noch einen Schlummertrunk im Caffe Galerija Gina. Morgen geht die Reise bereits wieder weiter… Daher sind wir kurz nach 22 Uhr auch schon wieder im Zimmer.

















































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