… dann setzen wir uns, es ist bereits Mittag, in die Tropikana Bar, die direkt hier am Eck ist. Wir haben noch keine Unterkunft in Bar und müssen jetzt erst einmal ankommen, ausruhen und schauen, wie wir weiter vorgehen. So sitzen wir hier, bestellen etwas zu trinken, nutzen die Möglichkeit des WCs und suchen auf Booking eine passende Unterkunft. In der Zwischenzeit sind auch noch weitere Cars angekommen.
Bald haben wir eine Unterkunft gefunden, sie liegt nahe am Meer, in der Nähe des Zentrums aber fast am anderen Ende von Bar. Die erste Überlegung, uns ein Taxi zu nehmen, verwerfen wir, bei dem Stau sind wir zu Fuss wohl schneller. Und so bezahlen wir, schultern unsere Rucksäcke und wandern los. Anfangs geht es der Strasse entlang, nicht die schönste Spazierroute, aber es geht. Wir kommen vorwärts, ich navigiere, Denise ruft mich immer wieder auf, mein Tempo zu drosseln. Wir nehmen den Weg zum Hafen hinunter, da nimmt der Verkehr ab und wir haben eine etwas attraktivere Strandpromenade zum Gehen.
Denise bestaunt die Schiffe und wir spazieren, mit zwischenzeitlichen Fotostopps, immer weiter. Unser Ziel rückt näher und irgendwann entscheiden wir uns auch gegen einen Essensstopp, zuerst in die Unterkunft, Ankommen und dann weiterschauen. Aber es ist schön, sonnig, warm (oder sogar heiss 😉🥵), Meer, nach den Strapazen und Anspannungen der letzten Tag wirkt dies wie das Paradies.
Wir kommen dann bei unserer zuvor gebuchten Unterkunft, Apartmani Kojić 2, an und können unser Zimmer direkt beziehen. Traumhaft, ein Zimmer mit Balkon und Meerblick. Hier können wir uns erholen. Wir haben gleich zwei Nächte gebucht, so dass wir hier einen Erholungstag am Meer geniessen können.
Nicht weit von unserer Unterkunft entfernt gibt es einen kleinen Shop, dort gehen wir noch schnell einkaufen, Frühstück für morgen und sonst noch ein wenig Snacks und Getränke. Zurück im Zimmer deponiert und dann gehen wir an den Strand, wir haben doch langsam Hunger und wollen eher früh zu Abend essen, es ist ca. 17 Uhr. Wir setzen uns ins Barka, direkt am Strand, genehmigen uns einen Apéro und bestellen italienisches Abendessen. Es ist traumhaft.
Nach dem sehr leckeren Essen gehen wir noch an den Strand, lassen das Meer unsere Füsse umspülen. Dann gehen wir bald in unsere Unterkunft zurück, wir hoffen, vom Balkon aus den Sonnenuntergang zu sehen. Wir setzen uns, mit einem Bier, auf unseren Balkon und blicken aufs Meer. Bald erkennen wir, dass der Winkel nicht ganz aufgeht und die Sonne zu weit rechts untergehen wird, ausserhalb unseres Blickfeldes. Die Aussicht ist trotzdem schön und so lassen wir den warmen Abend auf dem Balkon gemütlich ausklingen.
Später gehen wir zufrieden schlafen.


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