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31.08.2025 | Split – Ancona: Ein Tag in Split… bevor es mit der Fähre nach Italien geht


Wir haben herrlich geschlafen in der Mauer und machen uns bereit für den Tag. Zunächst bringen wir die Rucksäcke zum Hafen um diese da zu deponieren. Das anschliessende Suchen eines Frühstückspots gestaltet sich aufgrund der grossen Masse an Menschen, welche in der Stadt unterwegs sind, als Herausforderung. Wir essen unser Frühstück dann in der Pizzeria Kaleta – es war ganz passabel. Bereits auf dem Hinweg haben wir etwas versteckt die Art Pâtisserie & Luka Ice cream gesehen, da wollen wir nun noch ein Glacé essen bevor wir auf weiter Spaziertour gehen. Lecker war’s. Nun laufen wir zum Meer und einmal mehr hoch zum Park šuma Marjan. Die Aussicht aufs Meer ist auch heute umwerfend. Wir geniessen die Auszeit im Park und nehmen wahr, wie intensiv die Nadelbäume riechen. Sehr entspannend. Zurück an der Promenade kehren wir für einen Apéro in der Maduro Bar ein. Diese befindet sich etwas abseits des grossen Trubels. So direkt am Meer zu sitzen ist immer wieder ein Traum. Danach laufen wir weiter bis zum Hafen und besuchen die Sculpture of Seagulls in flight. Einmal rund um den Yachthafen 😊. So langsam wird es nun Zeit in die Stadt zurück zu kehren. Natürlich laufen wir 😎. Unser Plan ist ein frühes Abendessen einzunehmen bevor wir auf die Fähre steigen. Fündig werden wir bei einem tollen veganen Restaurant, dem Pandora Greenbox. Wir speisen aussergewöhnlich gut. Auf dem Weg zum Fährhafen essen wir noch ein Eis bei der Gelateria Riva. Eis leckend laufen wir den restlichen Weg, holen unsere Rucksäcke, kaufen im Shop beim Hafen noch ein wenig Proviant und gehen zum Check-in im Terminal. Ich folge Flo, er ist geübt im Fähre fahren. Ich bin zum ersten Mal auf so einer grossen Fähre und ich bin soo gespannt. Da wir zu Fuss unterwegs sind, können wir früh auf die Fähre und unsere Kabine beziehen. Ha, ich bin begeistert, sogar eine Luke zum Rausschauen haben wir. Wir gehen an Deck, suchen uns einen Platz, von welchem aus wir beobachten, wie die Autos und Lastwagen auf die Fähre fahren. Währenddessen snacken wir aus unseren Vorräten und sind zufrieden. Gegen 21h fährt die Fähre los, wir beobachten den Sonnenuntergang und geniessen den lauen Sommerabend. Das Deck leert sich und so begeben wir uns auch auch langsam in die Kabine. Wir schlafen herrlich auf der Überfahrt.


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